Sehhilfen & Augenoperationen
Brillen, Kontaktlinsen sowie Sonnen- und Bildschirmarbeitsbrillen mit Sehstärke. Auch Augenoperationen zur Veränderung der Brechkraft, zum Beispiel LASIK, können dazugehören.
Sie geben jeden Tag viel für Ihr Team. Schön, wenn auch etwas für Sie zurückkommt: Mit einer betrieblichen Krankenversicherung kann Ihr Arbeitgeber Ihre Gesundheit unterstützen – mit Extras, die Sie im Alltag wirklich gebrauchen können.
Ein Zuschuss zur neuen Brille, Unterstützung bei der Zahnrechnung oder zusätzliche Vorsorge: Je nach Tarif kann eine bKV Ihr privates Budget entlasten. Klingt nach einem Benefit, den Sie auch gerne hätten? Bringen Sie die Idee bei Ihrem Arbeitgeber ins Gespräch.
Eine bKV ist mehr als eine zusätzliche Versicherung: Sie macht aus Wertschätzung eine konkrete Unterstützung, die Sie im Berufsalltag und privat spüren können. Bei einer arbeitgeberfinanzierten Lösung übernimmt Ihr Unternehmen die Beiträge; Sie nutzen die vereinbarten Gesundheitsleistungen ergänzend zu Ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung.
So bleibt ein Dankeschön nicht nur ein guter Satz, sondern wird zu einem echten Vorteil für Ihre Gesundheit und Ihr persönliches Budget.
Eine neue Brille, Zahnersatz, Physiotherapie oder zusätzliche Vorsorge können schnell ins Geld gehen. Je nach Tarif kann eine bKV diese Gesundheitskosten mittragen und Ihr persönliches Budget entlasten.
Und wenn mitten in der Nacht eine medizinische Frage auftaucht, können digitale Gesundheitsservices, eine Videosprechstunde oder eine medizinische Hotline zusätzliche Orientierung geben.
Alle Leistungsbereiche entdeckenFür die einen ist es die neue Brille. Für andere die Zahnbehandlung, zusätzliche Vorsorge oder Hilfe bei der Arztsuche. Entdecken Sie, wie vielseitig ein Gesundheitsbenefit vom Arbeitgeber sein kann.
Brillen, Kontaktlinsen sowie Sonnen- und Bildschirmarbeitsbrillen mit Sehstärke. Auch Augenoperationen zur Veränderung der Brechkraft, zum Beispiel LASIK, können dazugehören.
Unterstützung bei der erstmaligen Anschaffung eines Hörgeräts oder beim Ersatz eines vorhandenen Geräts.
Zum Beispiel Bandagen und orthopädische Schuheinlagen. Auch Pflastersensoren bei Typ-1-Diabetes können nach den jeweiligen Tarifbedingungen dazugehören.
Verordnete Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie; tarifabhängig auch Podologie, Kinesio-Taping, Rehasport und Funktionstraining.
Erstattung verschriebener Arznei- und Verbandmittel – auch bei Privatrezepten. Je nach Tarif auch ärztlich empfohlene rezeptfreie Arzneimittel und medizinische Teststreifen.
Behandlungen von Akupunktur bis Osteopathie. Die Erstattung erfolgt nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) im vereinbarten Tarifumfang.
Professionelle Zahnreinigung sowie Zahnaufhellung (Bleaching).
Kunststofffüllungen, Inlays sowie Wurzel- und Parodontosebehandlungen.
Prothesen, Kronen, Brücken und Implantate sowie funktionsanalytische und funktionstherapeutische Maßnahmen. Je nach Tarif auch notwendiger Knochenaufbau und Reparaturen.
Zusätzliche Vorsorge unabhängig vom Alter und über die gesetzlichen Programme hinaus – etwa für Herz und Kreislauf, Krebsfrüherkennung oder Schwangerschaft.
Von der STIKO empfohlene Schutzimpfungen, außerdem beispielsweise Tollwut-, Hepatitis- und FSME-Impfungen sowie Prophylaxe für Auslandsreisen.
Zusätzliche Untersuchungen, ärztliche Beratung und ambulante Behandlungen können im Gesundheitsbudget enthalten sein.
Auch ärztlich durchgeführte Naturheilverfahren, etwa Chirotherapie oder Osteopathie, können versichert sein.
Zertifizierte Präventionskurse, etwa zu Bewegung, Stressbewältigung oder Suchtprävention.
Erstattung gesetzlicher Eigenanteile, zum Beispiel für Medikamente, Heilmittel oder versicherte Krankenfahrten.
Tarifabhängig: Knirscherschienen, unfallbedingte Kieferorthopädie und Maßnahmen zur Schmerzausschaltung bei Zahnbehandlungen.
Je nach Tarif auch Kommunikationshilfen für eine versicherte Behandlung und Leistungen zur Heimdialyse – innerhalb des vereinbarten Budgets.
Eine medizinische Frage am Abend, Hilfe bei der Terminsuche oder Unterstützung für die Familie: Gesundheitsservices können Ihnen im Alltag viel abnehmen.
Je nach bKV-Angebot sind diese Services enthalten. Die Kennzeichnung 24/7 gilt für die jeweils ausgewiesenen Angebote.
Krankheitssymptome einordnen und in geeigneten Fällen mit Ärzten chatten.
Unabhängige medizinische Experten beraten Sie bei gesundheitlichen Fragen.
Mit Allgemeinmedizinern oder Fachärzten sprechen – digital und bequem von zu Hause, wenn das Anliegen für eine Fernberatung geeignet ist.
Vermittlung eines frühestmöglichen Termins bei Fachärzt:innen.
Telefonische Begleitung bei psychischen Belastungen – mit Unterstützung für den Umgang mit herausfordernden Situationen.
Gezielte Angebote bei Rücken-, Knie-, Hüft- oder Schulterbeschwerden.
Workouts, Yoga und weitere professionelle Trainingsvideos – für Bewegung in Ihrem eigenen Zuhause.
Unterstützung für Familien in den unterschiedlichen Lebens- und Entwicklungsphasen ihrer Kinder.
Beratung und Hilfe, wenn ein Familienangehöriger pflegebedürftig wird.
Rechnungen digital einreichen und mit dem Versicherer kommunizieren – einfach, sicher und ohne Papierpost.
In passenden bKV-Angeboten sind die Gesundheitsservices ohne zusätzliche Kosten nutzbar – auch für berechtigte Familienangehörige. Welche Services und Personen eingeschlossen sind, richtet sich nach dem Angebot.
Auch Familienangehörige können je nach Tarif ohne Gesundheitsprüfung mitversichert werden – auf eigene Kosten. Die Beiträge werden selbst getragen. Dabei gelten die jeweiligen Aufnahmebedingungen und Anmeldefristen.
Geben Sie die Idee weiter. Vielleicht beginnt der nächste gute Benefit in Ihrem Unternehmen mit Ihrem Vorschlag.
So spreche ich meinen Arbeitgeber anVielleicht hat Ihr Arbeitgeber die bKV einfach noch nicht auf dem Schirm. Sie müssen kein Versicherungsexperte sein, um die Idee anzusprechen. Ein Gespräch mit Ihrer Führungskraft oder der Personalabteilung ist ein guter Anfang.
Erzählen Sie, welche Unterstützung Sie sich wünschen – zum Beispiel bei Brillen, Zahnleistungen oder Vorsorge.
Geben Sie die Informationen direkt an Ihren Chef oder an die zuständige Ansprechperson in Ihrer Firma weiter. Alternativ nennen Sie uns den passenden Ansprechpartner – wir senden die Informationen gerne dorthin und kümmern uns um den ersten Kontakt. Auf Wunsch kann die Anfrage ohne Namensnennung erfolgen.
Ich spreche anschließend mit Ihrem Chef oder der zuständigen Ansprechperson über die bKV und die nächsten Schritte. Das erste Gespräch ist kostenlos – und auf Wunsch bleibt Ihr Name dabei außen vor.
Sie möchten die bKV in Ihrem Unternehmen ansprechen? Mit diesem Flyer haben Sie etwas in der Hand, das Sie Ihrer Führungskraft oder der Personalabteilung zeigen können.
Sie entscheiden selbst, an wen Sie den Flyer weitergeben. Eine E-Mail wird erst versendet, wenn Sie sie in Ihrem E-Mail-Programm abschicken.
Ich unterstütze Sie gerne dabei, die Idee ins Gespräch zu bringen. In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Ihre Fragen und den nächsten Schritt – auf Wunsch direkt gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber.